FRes publica ist interkommunikative Öffentlichkeit

Heute ist alles inter-, und das ist auch gut so. Das mit der neuen Öffentlichkeit ist natürlich auch schon ein alter Kuchen, aber er schmeckt noch immer. Wir brauchen DAS, jawoll. Mit dem Leben in der Membran ist es halt so eine Sache, mal depressiv, mal manisch, die Betonung liegt auf dem Sein. Wenn man schnell vorwärts kommen will, muss man erst mal die Richtung kennen. Dann von der Bahn geworfen werden, ist natürlich ärgerlich. Es gilt, weiterzumachen und auf einmal weiss man nicht mehr in welche Richtung. Ist ja dann auf einmal auch irgendwie egal, Hauptsache es bewegt sich irgend was. Und dann kommt der Moment, wo man die Bewegung selbst hinterfragt, obwohl der Stillstand schmerzt. Aber Hauptsache es steht noch irgendetwas… Soviel zu reflexiver Selbstbetrachtung heute, als Anfang von FRes Publica, als Kontrapunkt sozusagen. Bullshit, aber geil (oder und geil).

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